04.02.2012

Lebenslänglich Teneriffa

Ende Oktober unter deutschen Rentnern in Los Cristianos auf Teneriffa.
Jene, die am hellichten Mittag bei Kaffee, Bier und Zigaretten an der Promenade sitzen, begrüßen die, die in kurzer Hose und mit nacktem Oberkörper zum Strand schlendern:
»Das Wasser ist noch da.«
Darauf die Schlendernden:
»Das ist gut. Macht euch ’nen schönen Tag.«
Darauf wieder die Sitzenden:
»Was bleibt uns übrig.«
Vielleicht handelt es sich hierbei um eine spezielle Form des Galgenhumors derjenigen, die bis zum Tode verurteilt sind zu Sonnenschein und Badeurlaub.

Autor: Steffen Brück

Überschätze Lebensmittel. Heute: (Backwaren)

Knäckebrot, Croissants, Zwieback, Toastbrot, Mohn-, Sesam- und Kümmelbrötchen, Paniermehl, Streuselkuchen, Kekse, Cracker und Salzstangen: alle schlecht im Bett!

Quelle: Titanic-Magazin.de

03.02.2012

Der frivole Witz

Sagt der Chef zum Arbeiter:
"Sie sind fristlos entlassen, Sie haben während der Arbeitszeit geschlafen!"
"Aber Chef, das machen andere doch auch."
"Ja, aber nicht mit meiner Frau !!"

02.02.2012

Geistesblitz

Gutgelaunte Touristen, weit nach Mitternacht in Berlin: »Guck mal, da drüben ist dieses Dunkelrestaurant, wo man von Blinden bedient wird!« – »Aber da ist doch überall Licht an!« – »Logisch, die haben ja jetzt geschlossen.«

Autor: Martin Quetsche

01.02.2012

Überschätze Lebensmittel. Heute: (Honig)

Honig? Fuck you! Nicht fest, nicht flüssig, immer so wachsweich opportunistisch aus dem Glas schleimend – Honig ist echt das Allerletzte. Schon seine Herstellung ist widerlich: Bienen erbrechen ihn! Hmm, "herrlich", Bienenkotze, warum nicht gleich Mäusescheiße aufs Brot schmieren, oder diese kleinen Haarbällchen, die Katzen immer herauswürgen, oder Pferdesperma? Sogar in ägyptischen Pyramiden hat man die gelbe Ekelcreme schon gefunden. Und zwar unverdorben, frisch wie am ersten Tag! Das heißt, wenn man versehentlich mal ein Glas Honig (diesen Dreck!) gekauft hat, kann man ihn nicht einmal schlecht werden lassen. Man kann ihn bei vierzig Grad wochenlang auf den Balkon stellen, da lacht der Honig nur, das macht ihm gar nichts! Und weil er nicht verfault und verschimmelt wie anständige Lebensmittel, können wir ihn nur loswerden, indem wir ihn essen. Was für ein übler Trick vom Honig! Diese Sau-Substanz, dieses Arschloch unter den Aufstrichen! Als Rache sollten wir wenigstens hin und wieder in einen Bienenstock reihern. Am besten gleich heute abend. Wir treffen uns um 23 Uhr hinter der Scheune vom Imker, bitte pünktlich sein!

Quelle: Titanic-Magazin.de

31.01.2012

Die grosse Leere

Als kleiner Junge hatte ich beim Pinkeln stets mit der latenten Angst zu kämpfen, ich könnte plötzlich einmal nicht mehr aufhören damit, und müßte für ewig und drei Tage stehen bleiben (damals machte man »das« noch im Stehen) und meinen Strahl in die Landschaft richten, bis meine hohlgepißte Körperhülle wie ein leerer Sack in sich zusammenfallen würde. Jetzt, im fortgeschrittenen Alter, erscheint mir diese Vorstellung alles andere als bedrohlich. Welcher Tod wäre wohl erstrebenswerter als jener, nach fünf Maß Bier seinen moribunden Leib genüßlich in die Welt zu verströmen? Eben!

Autor: Theobald Fuchs

Der frivole Witz

Die Männerriege vom Kegelklub macht eine Flugreise nach Kenia. Vor dem Start sagt der Flugkapitän über Lautsprecher:
"Bitte stellen Sie das Rauchen ein und schnallen Sie sich an."
Einer von den Kegelbrüdern hört aber etwas schlecht und fragt seinen Nachbarn:
"Was hat der gesagt?"
"Du sollst Dich anschnallen und mit Rauchen aufhören."
Kurz vor der Landung meldet sich wieder der Kapitän:
"Bitte schnallen Sie sich an. Und die Herren vom Kegelklub hören bitte mal zu. Ich möchte Sie über die Frauen in Kenia aufklären. 50 % der Frauen haben Asthma und 50 % der Frauen in Kenia haben Aids."
Fragt der Schwerhörige wieder:
"Eh, was hat der gesagt ?"
"Alle die husten, die kannste vernaschen."

Der frivole Witz

Verkäufer: "Auf diese Kondome haben Sie 9 Monate Garantie."
Kunde: "Und wenn die platzen ?"
Verkäufer: "Dann läuft die Garantie aus."

30.01.2012

Überschätze Lebensmittel. Heute: (Reis)

Generationen haben sich vergeblich abgemüht, aus den prinzipiell eßbaren Fruchtstandsknotenteilen der Oryza-Pflanze ein genießbares Lebensmittel herzustellen: Diese Menschheitsaufgabe muß als gescheitert angesehen werden.
Der deutsche Durchschnittsfernsehkoch bejubelt in jeder zweiten Sendung die hervorragende Schlotzigkeit von Risotto. Welch ein abgeschmacktes Attribut für eine Speise! Der Asiate wiederum versetzt die üblen Körnchen, die sich post cenam bevorzugt in Zahnzwischenräumen aufhalten, mit Knochenleim aus possierlichen kleinen Haustieren, um ihnen jene gewisse Klebrigkeit zu verleihen, die sie am Stäbchen hält. Mancherorts wird Reis in sogenannten Kochbeuteln foliert, um den schadensstiftenden Austritt der Körner in die Umwelt zu verhindern. Doch gibt es immer wieder Verbraucher, die diese Beutel ohne Wissen um die darin schlummernde Gefahr öffnen. Höchste Warnstufe!

Quelle: Titanic-Magazin.de

28.01.2012

Problemlösung in Russland



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Andere Länder - andere Sitten!



Quelle: Video by Rofl.to